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Kommentare: 2
  • #2

    Sandra (Mittwoch, 06 Januar 2016 18:34)

    Ich habe im März 2015 Venezuela bei einer exklusiven Rundreise mit dem Abenteuerteam in einer Minigruppe kennengelernt. Spontanes Fernweh hatte mich gepackt und im Spannungsfeld zwischen der Angst vor einer fremdbestimmten Gruppenreise, fehlenden Spanischkenntnissen und den negativen Berichten zur Sicherheitslage in Venezuela hätte ich es nicht besser treffen können, ein großes Dankeschön an Edgar und das gesamte Team von Abenteuerteam.com!

    Obwohl wir nur zu zweit waren bestand das uns betreuende Team fast durchgängig aus mindestens drei Personen, die uns chauffiert, informiert, versorgt, entertained und gehosted haben. Temporär ergänzt durch die jeweiligen Spezialisten der einzelnen Sport-, Sightseeing-. Abenteuer- und Naturevents, so das wir teilweise von bis zu sechs Personen gleichzeitig umsorgt waren. Dieser Fullservice hat zu dem -für Venezuela sicher nicht ganz selbstverständlichen- reibungslosen Reiseverlauf geführt.

    Venezuela hat mich in seiner Vielfalt der Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt überwältigt. Das allabendliche Versprechen am nächsten Tag "noch einen draufzusetzen" konnte bis zum Schluss gehalten werden. Verschiedene Vegetationszonen mit entsprechendem Bewuchs und tierischen Bewohnern wurden bei dieser Reise räumlich und zeitlich optimal komprimiert. Den Tier- und Naturbeobachtungen kann man sich in Venezuela aufgrund der ständigen Präsenz und Vielfalt gar nicht entziehen, allerdings muss man nicht lange warten, sondern ist immer gleich mittendrin. Auch für ungeübte Beobachter -wie mich- war es durch das gemeinsame erleben im Team möglich, den Blick zu schärfen und z.B. Unterscheidungsmerkmale einzelner Vogelarten zu erlernen.
    Bei allen Naturbeobachtungen wurde darauf geachtet, diese nicht zu stören und selbst die Anakonda, die für das touristische Auge im Gebüsch unsichtbar, aus selbigem hervorgeholt und präsentiert wurde, ist anschließend in fast hypnotischer Massage beruhigt und ins Gebüsch entlassen worden. Bei Vogelbeobachtungen der anderen Art werden z.B. Adler, die Piranhas im Sturzflug neben dem Boot catchen, angefeuert und von begeistertem Applaus begleitet. So befanden wir uns die ganze Reise über -ob im Auto, Boot oder beim Ausklingen des Tages- in hora loca Stimmung; musikalisch hat Edgar dies nicht nur über ausgesuchte Playlists sondern auch live mit Stimme & Cuatro begleitet.

    Das eingespielte Team, ausgezeichnet mit Begeisterung für die Schönheit Venezuelas und dem Wunsch dies bei ihrer Arbeit auch zu vermitteln, wird ergänzt durch individuelle Fähigkeiten. So sorgten z.B. Tauchlehrerin Nancy und Fahrer, Naturexperte und Fotograf Horho neben ihrem Fachwissen mit ihrer ruhigen vertrauensvollen Art für optimale Voraussetzungen für ein sicheres Gefühl bei Autofahrten und Tauchgängen. Gut informierte Reiseführer zu den verschiedenen Gebieten und Naturlandschaften boten auf Wunsch auch Hintergrundwissen z.B. architektonischer oder gesellschaftspolitischer Art.

    Aufgrund der Minigruppe konnte das Programm auch spontan vor Ort individualisiert werden. Das Abenteuer- und Sportprogramm war dahingehend sehr gut aufgebaut, dass durch sukzessive Steigerungen der Anforderungen die eigenen Grenzen immer wieder erweitert und neu ausgebaut werden konnten. Ob Canyoning mit Abseilen an immer höheren Wasserfällen, Climbing, Caving, Canoping, Downhillbiking, Kanoing, Rafting, Paragliding, Diving, Horse riding bis hin zum Bridge Pendling (Factor Pendlilo, dafür gibt's hier noch gar keine Bezeichnung) war alles möglich -nichts musste- und irgendwie haben wir alles geschafft.

    Ein weiterer Vorteil dieser Tour für allein Reisende ist der geringe EZ-Zuschlag sowie die Option bei einer Single-Reise den Freundeskreis zu erweitern, ohne gleich Verkupplungsaktivitäten beim Veranstalter auszulösen. Die Wahl dieser Reiseart mit den Aktivitäten, Abenteuern und der Nähe zu Natur und Bevölkerung erhöht die Schnittmenge an gemeinsamen Interessen unter den Mitreisenden und somit die Option auf Gleichgesinnte zu treffen.

    Die Unterkünfte waren immer anständig, teilweise hervorragend und aus der Hängematte wollte ich hinterher gar nicht mehr raus. Die Verpflegung war einheimisch, vielfältig, immer reichhaltig und an einem Tag habe ich mal kein Fleisch gegessen (umgekehrt proportional zu meiner heimatlichen Ernährung).
    Hiervon hatte ich wohl vor Reiseantritt berichtet, so dass ich die Bemühungen des Abenteuerteams -den Speiseplan an meine Essgewohnheiten anzupassen- ausschlagen musste; dies ist meiner Neugier an Unbekanntem und Einheimischem (Essen, Ritualen, der Art zu Leben...) geschuldet. Auch hier möchte ich die Rundumversorgung und Flexibilität durch Abenteuerteam hervorheben!

    Mein Resümee:
    Venezuela hat mir viel gegeben und wenn ich im lonely planet blättere gibt's noch viel zu entdecken... mal schau´n was Abenteuerteam noch anbietet.

  • #1

    R. S. (Mittwoch, 06 Januar 2016 18:32)

    Wir haben über secretescapes.de ein Angebot der Fischer Reisen (Berlin) nach Fuerteventura gebucht. Abwicklung und Informationen alles wie erwartet. Problematisch wurde es, als wir am Ziel-Flughafen
    angekommen sind. Ein Transfer zum Hotel war inklusive, der uns am Flughafen erwarten würde. Es war niemand da. Unter keiner der angegebenen Nummern war jemand erreichbar, ebenso gab es bei den
    Schaltern vor Ort niemanden, der uns erwartete. Also mussten wir ein Taxi nehmen.
    Der Urlaub selbst war super, aber das wurde von Fischer auch nicht organisiert...
    Stattdessen gab es auf der Rückreise das selbe Spiel erneut. Auf Nachfrage am Hotel-Schalter wussten diese nichts von einem Transferanbieter, auf eine E-Mail an Fischer 5 Tage zuvor wurde nicht
    reagiert. Somit mussten wir erneut einen Transfer selbst organisieren.
    Bei allen Service-orientierten Anbietern würde man nun erwarten die ausgelegten Kosten erstattet zu bekommen, inklusive Entschuldigung. Stattdessen hat Fischer mit formalen Ausreden pampig unsere
    Nachfrage abgeschmettert ("auf der Taxi-Rechnung ist kein Datum ersichtlich" plus fadenscheiniger Ausrede des angeblichen Transfer-Anbieters (hat angeblich am Hotel-Schalter bescheid gesagt)).

    Fazit: Nur sehr geringe Service-Orientierung. Man sollte mit Mehrkosten rechnen! Unser Angebot war damals wirklich günstig, deshalb 2 Sterne, ansonsten würde es nur 1 Stern geben.